Bergstadt Schneeberg
 
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Demokratie leben
2 Aktionen locken nach Schneeberg
Der Tafeltag erlebt seine 8. Auflage.
Die Ausstellung "Ich bin kein Etikett" gastiert in der "Goldnen Sonne".
Zu Vernissage und Finissage gibt es Vorträge – herzliche Einladung!

Am 2. September steigt von 10 bis 15 Uhr der nunmehr 8. Interkulturelle Tafeltag im Herzen der Bergstadt. Unter dem Motto „Eine Welt“ dreht sich bei deftiger Kartoffelsuppe aus der Gulaschkanone alles ums Essen – und woher es kommt. Der Tafeltag soll dafür sensibilisieren, dass auch in einem wohlhabenden Land wie Deutschland noch immer Millionen von Menschen an der Armutsgrenze leben. Für deren Unterstützung wiederum engagieren sich täglich viele ehrenamtliche Helfer – und machen so die sozialen Leistungen der Tafel überhaupt erst möglich.
Mehr zum Tafeltag in Schneeberg, den Organisatoren und Unterstützern sowie zum Programm entnehmen Sie bitte angehängtem Plakat und Flyer.

"Klappe, die zweite" heißt es dann am 8. September, 18 Uhr, wenn über das Projekt „Demokratie leben“ in die „Goldne Sonne“ der Bergstadt Schneeberg eingeladen wird. Dann gibt es zur Eröffnung der Ausstellung „Ich bin kein Etikett“ einen Vortrag, in dem es um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt geht. Themen der Ausstellung sind zudem Asylfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit. Zu sehen ist sie bis 29. September – und endet an diesem Tag mit einer Finissage samt Vortrag über die mobile Beratung im ländlichen Raum – mehr dazu im angehängten Programmheft sowie unter www.goldne-sonne.de!

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch dieser Veranstaltungen!


Sächsischer Integrationspreis 2017
Gesucht: Initiativen aus Schneeberg!
Gesucht werden Projekte und Initiativen, die sich die Integration von Migrantinnen und Migranten im Freistaat Sachsen zur Aufgabe gemacht haben und auf vielfältige Art und Weise Menschen mit Migrationshintergrund unterstützen, wie durch: Unter­stützung bei der Bewältigung des Alltags; Hilfe bei Behördengängen; Beratung und Hilfe bei der Integration in Ausbildung oder Beruf, Organisieren von Praktikums- und Ausbildungsplätzen; Zugang zu Ausbildung und Erwerbsarbeit; Hilfe beim Erlernen der deutschen Sprache; Integration in sportliche, kulturelle und soziale Projekte, um nur einige Beispiele zu nennen.

Was wird ausgezeichnet?
Der 8. Sächsische Integrationspreis steht unter dem Motto „Integration gestalten. Zusammen gewinnen." Ausgezeichnet werden drei Projekte und Initiativen, die sich in den vergangenen zwölf Monaten besonders für die Integration von Migrantinnen und Migranten in unsere Gesell­schaft einsetzten, sie unterstützten, förderten und vorlebten.

Wer trifft die Entscheidung?
Die Gewinner werden von einer sechsköpfigen Jury ausgewählt, die unter dem Vorsitz der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, und des Sächsischen Ausländerbe­auftragten, Geert Mackenroth, steht. Weitere Jurymitglieder kommen aus den Reihen der Preisträger der vergangenen Jahre.

Was kann man gewinnen?
Vergeben werden drei Preise zu je 2.000 EUR. Alle den Teilnahmebe­dingungen entsprechenden eingereichten Projekte und Initiativen werden in einer Broschüre dokumentiert und veröffentlicht.

Wann und wo werden die Gewinner ausgezeichnet?
Im Rahmen einer Festveranstaltung am 17. November 2017 im Plenarsaal des Sächsischen Landtags werden die drei Preisträger im Beisein aller eingeladenen Bewerber ausgezeichnet Die Veranstal­tung steht unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler.

Warum lohnt sich eine Bewerbung?
Neben der Chance auf einen der drei Preise werden die teilnehmen­den Projekte und Initiativen mit professioneller Öffentlichkeits- und Medienarbeit begleitet. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit anderen Integrations­initiativen.

Kennen Sie engagierte Personen, Initiativen oder Projekte, die sich die Integration von Migrantinnen und Migranten im Freistaat Sachsen zur Aufgabe gemacht haben und ausgezeichnet werden sollten? Dann können Bewerbungen unter www.saechsischer-integrationspreis.de bis 30. September 2017 eingereicht werden.


Glück Auf zum 5. Sächsischen Bergmanns-, Hütten- und Knappentag in Ehrenfriedersdorf!
 
Nur alle fünf Jahre findet das Treffen der Mitglieder des Sächsischen Landesverbandes für Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine statt – und vom 8. bis 10. September 2017 ist es nun bereits zum 5. Male soweit: Mehr als tausend Trachtenträger, bergmännische Kapellen- und Chormitglieder feiern in Ehrenfriedersdorf bergmännisches Brauchtum und Tradition quasi zum „Anfassen“. Höhepunkte des Wochenendes sind das Feuerwerk als krönender Abschluss des Großen Bergmännischen Zapfenstreiches am Samstagabend und natürlich die große Bergparade mit Abschlusszeremoniell am Sonntag.

Aber auch das Rahmenprogramm lädt dazu ein, ein ganzes Wochenende gemeinsam mit den Bergschwestern und -brüdern zu feiern: Von Schlager über Rock bis zu volkstümlichen Hits bringen die drei Bands jeden Abend die Gäste zum Feiern und drücken dabei der Musik ihren eigenen Stempel auf. Am Samstag und Sonntag lädt jeweils ab 10 Uhr ein historischer und neuzeitlicher Handels- und Handwerkermarkt zum Schauen, Kaufen und Genießen ein. Neben Handwerksvorführungen wie zum Beispiel der Glasbläserkunst, Schusterarbeiten, Zinngießerei, Schaudestillation, Keramikhandwerk, Schmieden und Holzkunstwerk wird natürlich auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen: Sowohl eine Grillpyramide, ein kleines Huthaus, ein nostalgisches Getränkegefährt als auch Wildgerichte u. a. vom Spieß und ein Holzbackofen garantieren dafür. Kinder wie auch Erwachsene erfreuen sich an den Vorführungen des Gauklers „Narrateau“ und können sich beim Flechten und Steineschleifen ausprobieren. Außerdem wird ein historischer Besiedlungszug sein Lager beziehen und damit das Leben in einem Dorf im 13. Jahrhundert erfahrbar machen. Ein Highlight für die Kleinen wird natürlich der Lampionumzug mit anschließender Freifahrt auf dem Kirmesrummel sein. Daneben wird sich auf dem Festplatz ein 35m hohes Riesenrad befinden. Samstagnachmittag gibt es Spiel und Spaß bei Mitmachaktionen des Kinder- und Jugendvereins „Neuer Bahnhof“ sowie auf der Hüpfburg. Die Berggrabebrüderschaft gestaltet darüber hinaus eine umfangreiche Tombola.

Das Kolloquium mit Fachvorträgen und der Bergbaulehrpfad warten auf zahlreiche interessierte Besucher.Auch die Sonderausstellung im Haus des Gastes ab 2. September 2017 soll nicht unerwähnt bleiben. Herzstück wird hier neben zahlreichen bergmännischen Ausstellungsstücken die Miniaturbergparade von Albrecht Müller mit über eintausend geschnitzten Figuren in Trachten der sächsischen Bergmannsvereine sein. Bis zum 1. Oktober 2017 wochentags von 14 bis 17 Uhr und am Wochenende von 10 bis 17 Uhr haben Besucher Zeit, die Ausstellung zu erkunden. Mindestens genauso sehenswert ist im Mineralogischen Museum das neu gestaltete Modell des Saubergs mit Darstellung der gesamten Übertageanlagen der Zinngrube im Jahr 1916 – eine über 1000-stündige Gemeinschaftsarbeit der Berggrabebrüderschaft mit dem Schnitzverein Ehrenfriedersdorf.



   
Wettbewerb - Gesucht: „Die schönsten Nachbarschaftsaktionen 2017“
Straßenbau unter Vollsperrung
Bautrubel herrscht ab 6. Juni 2017 auf der Lessing- und auf der Pestalozzistraße in Schneeberg. Grund ist eine umfassende Ausbaumaßnahme, bei der Mischwasserkanal, Trinkwasser- sowie Elektroleitungen neu verlegt werden – inklusive der jeweiligen Hausanschlüsse. Ebenfalls erneuert wird die Straßenbeleuchtung. Zudem erfolgt teilweise der grundhafte Ausbau der Straße. Entlang einiger Abschnitte beider Straßen werden auch die Gehwege grundhaft ausgebaut. Die Arbeiten erfolgen unter abschnittsweiser Vollsperrung. Der Anliegerverkehr wird Rahmen der Möglichkeiten aufrecht erhalten, genau wie die Zufahrtsmöglichkeit für Not- und Katastrophendienste. Weitere Informationen erhalten die Anlieger über das Bauamt der Stadt Schneeberg oder die Ausführungsfirma. Eine Umleitungsbeschilderung wird ausgewiesen.

Die Baufirma wird im Vorfeld der Arbeiten per Anwohnerinformation über die Rahmenbedingungen informieren und die notwendigen Ansprechpartner benennen.  Die Anwohner werden gebeten, die während der Maßnahme angeordnete Verkehrsbeschilderung unbedingt Folge zu leisten, um Behinderungen im Verkehrs- und Arbeitsfluss zu vermeiden.

Die Arbeiten sehen zunächst den kompletten Abbruch der vorhandenen Befestigung aus Bitumen der Straße und der Gehwege vor. Danach folgen Erneuerung des Abwasserkanals, der Trinkwasserleitung sowie der verschiedenen Elektroleitungen samt der neuen Straßenbeleuchtung. Es schließen sich Straßenbauarbeiten inklusive bituminösen Deckenschluss. Hierbei erhält die Pestalozzistraße bis Haus 12 eine Fahrbahnbreite von 5,50 Meter – Folge: Der Gehweg im Bereich ab Haus 2 entfällt. Die Lessingstraße wird in 5,00 Meter Breite ausgeführt und bekommt einen einseitigen Gehweg im Bereich Häuser 2-6.

Ausführende Firma: Fa. GSG Baugesellschaft mbH Lauter
Bauende: bei planmäßigem Ablauf am 30. November 2017


Angehende Erzieher schnuppern Kita-Luft
 
Ihren späteren Arbeitsort haben die Schüler einer Erzieherklasse der Schule für Sozialwesen aus Aue jetzt in Schneeberg kennen gelernt. Denn die jungen Leute waren in der Kita „Wirbelzwirbel“ zu Gast.

Ziel: die Verzahnung von Theorie und Praxis mit Blick auf die Ausbildung. Der Fachexkursionstag war ein voller Erfolg. So stellte Frau Schieck die Kita „Wirbelzwirbel“ als städtische Einrichtung vor und gab tiefgründige Einblicke in die pädagogische Arbeit der Erzieherinnen sowie die anspruchsvollen und vielseitigen Anforderungen, die an pädagogische Fachkräfte gestellt werden. Neben einem Rundgang erlebten die angehenden Erzieher Morgenkreis, das Kuchenbacken, das Zahlenland und Musikangebote für die Kinder hautnah kennen. Auch der Frühförderpädagogin konnten sie bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen. So konnten sich die FachschülerInnen davon überzeugen, dass in der gesamten Kita die lernfördernde Umgebung einen sehr hohen Stellenwert besitzt und damit die Entwicklung der Kinder gezielt gefördert wird.

Die Kleingruppenbildung der Schüler während der 1,5-stündigen individuellen Gruppenarbeit schufMöglichkeiten zum regen Austausch mit den pädagogischen Fachkräften und gezielten Beobachtungen der Kinder in den verschiedenen Altersgruppen. Alle FachschülerInnen erlebten sehr engagierte Erzieherinnen, die aufgeschlossen und kompetent auf die gestellten Fragen eingingen, so dass Schüler von langjährigen praktischen Erfahrungen reichlich profitieren konnten. Den Abschluss bildete ein Gespräch, in dem spezielle Fragen geklärt wurden.

Begeistert zeigten sich die Erzieher in spe von der kreativen Gestaltung der Gruppenräume, der tollen Atmosphäre in der Kita, dem ansprechenden Außengelände, den sehr aufgeschlossenen Kindern und freundlichem Personal.

Fazit: Es war für alle sehr informativ, pädagogisch inhaltsreich und vielseitig. Als Dankeschön erhielt das „Wirbelzwirebel“-Team vier selbst gemalte Bilder zum Thema „Vier Jahreszeiten“ und kleine Geschenke.

Die angehenden Erzieher der Schule für Sozialwesen aus Aue schnupperten während der Fachexkursion in Schneeberg Kita-Luft. Foto: Kita Wirbelzwirbel
   
Straßenbau verschiebt sich
Die Ernst-Toller- und die Karl-Marx-Straße in Schneeberg sollten noch in diesem Jahr per Komplexmaßnahme ausgebaut werden. Daraus wird nichts. Denn laut Bauamt der Stadt hat die Ausschreibung der für 2017 geplanten Maßnahme, die in Zusammenarbeit zwischen dem Abwasserzweckverband (ZAST in Aue), dem Trinkwasserzweckverband (ZWW in Schwarzenberg), den Stadtwerken Schneeberg und der Stadtverwaltung Schneeberg erarbeitet worden ist, kein verwertbares Ergebnis gebracht. Die Maßnahme konnte deshalb nicht vergeben werden. Somit ist es unrealistisch, dass der Bau noch in diesem erfolgen kann. Vielmehr konzentriere man sich nun in Abstimmung aller Partner auf eine erneute Ausschreibung noch in diesem Jahr – jedoch mit der Maßgabe, dass der Bau im Jahr 2018 ausgeführt werden soll.
Als möglicher Zeitraum sei die Spanne zwischen April bis November 2018 favorisiert worden. Ist die erneute Ausschreibung ausgewertet und der Auftrag vergeben, informiert das Bauamt per Pressemitteilung über die konkreten Rahmenbedingungen.

Warum in die Ferne schweifen....
... wenn es auch in deiner Heimatstadt Schneeberg einen Ausbildungsplatz und somit eine Zukunft "drham" gibt!
In dieser Broschüre stellen sich alle Arbeitergeber aus Schneeberg und der unmittelbaren Region vor. Sie werben um junge Leute, die ihre beruflichen Laufbahn in der Wirtschaft und bei Dienstleistern vor der eigenen Haustür beginnen sowie mit Tatendrang, Ehrgeiz und Eifer ins Berufsleben starten wollen. Egal, ob Metallbranche, Gastronomie oder Pflege: Die Auswahl der Jobs ist groß.
Aber lest am besten selbst:

[ Link Ausbildungsbroschüre Schneeberg ]



Bewirb dich jetzt!
... für die Studiengänge Gestaltung oder Musikinstrumentenbau ab dem Wintersemester 2017 an der Angewandten Kunst in Schneeberg als Fakultät der Westsächsischen Hochschule Zwickau.
Bis 31. Mai 2017 sind Bewerbungen für Bachelor- Masterstudiengang möglich. Die Eignungsprüfung folgt im Juni – nur Mut!

[ Link Bewerbungsinfo ]

Und wer noch ein bisschen mehr Zeit hat, um sich zu entscheiden, sollte sich diese Termine schon mal vormerken:
Die Angewandte Kunst Schneeberg veranstaltet auch 2017 wieder ihre Tage der offenen Tür – und zwar am zweiten Adventswochenende, also Samstag und Sonntag, 9. und 10. Dezember.
Am Freitag, 8. Dezember, bietet die FAK Schulen und anderen Bildungsträgern darüber hinaus erneut die Möglichkeit, mit ihren Schülern und Schülerinnen unsere Fakultät zu besuchen. Angeboten werden vielfältige Aktionen, die einen Eindruck vom Studium der Gestaltung und des Musikinstrumentenbaus vermitteln, wie offene Werkstätten, Führungen, Schnuppervorlesungen, Präsentationen (z. B. Modenschauen), Infoveranstaltungen und Gesprächsrunden mit Lehrenden und Studierenden und vieles andere mehr.
Wenn Sie Interesse an diesem informativen und kreativen „Schultag“ an der Angewandten Kunst Schneeberg haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf; wir werden für Sie und Ihre Schüler ein individuelles Programm zusammenstellen.

www.fh-zwickau.de/aks

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
gez. Prof. Dr. Thomas Pöpper
Dekan


Breitbandausbau bekommt auch in Schneeberg neuen Schub
 
Knapp 50.000 Euro für die Bergstadt hat Schneebergs Bürgermeister Ingo Seifert (Freie Wähler/Bika) dieser Tage aus Berlin abgeholt. Die Fördermittel dienen einem wichtigen Vorhaben, das dem Stadtchef mithin eine Herzensangelegenheit ist: schnelles Internet für alle. Dazu braucht es einen Breitbandausbau, der professionell geplant sein will. Und genau für diesen ersten Schritt – für Beratungsleistungen durch Fachleute - kann die Stadt Schneeberg nun knapp 50.000 Euro ausgeben.

„Ich freue mich sehr, dass wir den Zuwendungsbescheid bekommen haben. Das bringt uns in dieser Sache ein ganzes Stück weiter“, sagt Ingo Seifert. Den entsprechenden Antrag hatte die Stadt Schneeberg Ende des vergangenen Jahres beim zuständigen Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eingereicht. Die Übergabe des Zuwendungsbescheids gemäß der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ erfolgte am 30. März 2017 im Erich-Klausener-Saal des Ministeriums in Berlin.

Mit dem Breitbandförderprogramm des Bundes bekommt der Ausbau des schnellen Internets in Deutschland einen zusätzlichen Schub. „Damit die Landkreise und Kommunen mit unversorgten Gebieten schnell förderfähige Projekte entwickeln können, fördert der Bund auch Beratungsleistungen, die die Planung und Durchführung solcher Vorhaben und damit die Beantragung von Fördermitteln erleichtern“, sagt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Weitere Informationen zum Thema Breitbandförderung und zum zuständigen Ministerium gibt es im Internet.
www.bmvi.de 


Bürgermeister Ingo Seifert bei der Übergabe des Zuwendungsbescheids in Berlin. Foto: Stadtverwaltung
   

ESF-Projekt: Nachhaltige soziale Stadtentwicklung in der Stadt Schneeberg
 
Die Erarbeitung des „Gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes“ (GIHK) für die Stadt Schneeberg wurde abgeschlossen. Durch den Stadtrat wurde das GIHK mit BeschlussR 16-39 am 19.04.2016 bestätigt. Der Förderantrag für das Rahmenprojekt wurde an die Bewilligungsstelle Sächsische Aufbaubank übergeben.
Am 27.12.2016 erhielt die Stadt Schneeberg einen positiven Rahmenbescheid zur Umsetzung des GIHK, welcher den Startschuss für die konkrete Vorbereitung und Umsetzung der zahlreich beantragten Einzelprojekte darstellt.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die intensive Mitarbeit zahlreicher Bürger, Vereine und Institutionen, welche zum Gelingen der Konzeption beigetragen haben.

Aktueller Sachstand
Unter den Programmschwerpunkten
  • Informelle Kinder- und Jugendbildung
  • Soziale Integration und Eingliederung in Beschäftigung
  • Lebenslanges Lernen und Bürgerbildung
wurden von zahlreichen Schneeberger Vereinen und Institutionen insgesamt 21 Projektanträge eingereicht. Daraus konnten 9 Projekte ausgewählt werden, welche als Projektvorschläge in das Fördergebietskonzept aufgenommen wurden. Vom Sächsischen Staatsministerium des Innern wurden davon im Rahmenbescheid 7 Projekte als förderfähig eingestuft. Jetzt können die Vorarbeiten zur Umsetzung der Einzelprojekte beginnen. Über den Verfahrensstand werden wir Sie regelmäßig informieren.

[ Gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept ]
   

Job-Cafés in Aue und Annaberg-Buchholz erweitern ihr Angebot
Annaberg-Buchholz/Schneeberg – Mit neuen Öffnungszeiten starten die Job-Cafés der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz ins neue Jahr. Deren Chef Siegfried Bäumler sagt: „Damit stellen wir uns weiterhin auf Stellenwechsler und Pendler ein.“ Da dieser Personenkreis unter der Woche außerhalb des Erzgebirgskreises arbeitet und nur am Wochenende daheim weilt, gibt es nun zusätzliche Öffnungszeiten an Samstagen und Brückentagen, um auch Pendlern die Chance zu geben, sich über Möglichkeiten auf dem hiesigen Arbeitsmarkt zu informieren und vielleicht den passenden Job in der Heimat zu finden. Bäumler: „Wir erweitern unseren Service auch auf tschechische Arbeitssuchende.
Zudem sind Jugendliche eingeladen, das Job Café rege zu nutzen, um bei der Ausbildungssuche erfolgreich zu sein.“
Das Job-Café in Annaberg-Buchholz ist zusätzlich ab sofort jeden letzten Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr erreichbar und an ausgewählten Brückentagen. In Aue, Postplatz 2a, steht das Job-Café jeden Tag im Rahmen der Öffnungszeiten, also auch an allen Brückentagen, und zusätzlich an zwei Samstagen offen. Auch zu den zwei geplanten Pendleraktionstagen Ende 2017 sind beide Job-Cafés „außer Haus“ unterwegs.
Weitere Informationen sowie alle Termine für 2017 sind im Netz zu finden:
www.arbeitsagentur.de/annaberg-buchholz


Anton Günther – Gedenkstein
 
Dem Volksdichter wurden seit seinem 60. Geburtstag über 40 Gedenksteine gewidmet: Die meisten im deutschen und tschechischen Erzgebirge, einige in Nord- und Süddeutschland und sogar in Österreich.
Sie wurden zu unterschiedlichen Zeiten aus unterschiedlichen Anlässen errichtet.
Alexander Böhm hat sich der Aufgabe verschrieben alle diese Gedenksteine zu dokumentieren und ihre Entstehung in den historischen Kontext einzuordnen. Herausgekommen ist ein neues Buch, welches Ende Oktober im Heimatland Sachsen Verlag erschienen ist. Im Buch “Anton-Günther-Gedenksteine” (ISBN: 978-3-910186-94-1) wird auch der Gedenkstein in unserer Stadt vorgestellt.

Interessenten können das Buch für 29,95 EUR zzgl. Versandkosten direkt beim Autor erwerben. Alexander Böhm, Siedlerstr. 17, 09387 Jahnsdorf oder per Mail: alex@kb-online.de


   
Lieblingsplätze für alle – Sachsen fördert Ideen für barrierefreies Bauen
Schneeberg, Dezember 2016 – Um Menschen mit Behinderung einen gleichberechtigten Zugang zu öffentlichen Einrichtungen zu bieten – insbesondere im Kultur-, Freizeit-, Bildungs- und Gesundheitsbereich – gibt der Freistaat Sachsen Fördermittel frei. Diese fließen in den Bau barrierefreier Zugänge, ausdrücklich einbezogen: der Gastronomiebereich. Ausgeschlossen von der Förderung sind öffentliche kommunale Gebäude, öffentliche Infrastruktur sowie öffentliche Aufgabenträger.
Sie haben Ideen zur Barrierefreiheit? Dann nichts wie ran an den Antrag und keine Scheu vorm Papiertiger. Alle Pächter/Inhaber/Eigentümer können ihre Idee kurz beschreiben, den Aufwand kalkulieren und beim Landratsamt einreichen. Pro Projekt sind bis zu 25.000 Euro Zuschuss möglich. Es können bis zu 100 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gedeckt werden. Wer die Fördermittel erhält, entscheiden Landkreise/kreisfreie Städte in Zusammenarbeit mit ihren jeweiligen Behindertenbeauftragten.
Die Umsetzung des Investitionsprogramms Barrierefreies Bauen 2017 „Lieblingsplätze für alle“ erfolgt im Rahmen der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur investiven Förderung von Einrichtungen, Diensten und Angeboten für Menschen mit Behinderung vom 21. Dezember 2015. Im Topf sind insgesamt 2,5 Millionen Euro. Vorschläge werden ab sofort entgegengenommen – und sollten bis spätestens Ende 2017 umgesetzt sein.

http://www.soziales.sachsen.de/lieblingsplaetze.html


Welterbeantrag „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří“ geht Anfang 2018 erneut ins Rennen
 
Freiberg (28.11.2016). Zu ihrer 2. Mitgliederversammlung trafen sich heute Vormittag die Vertreter der Landkreise, Städte und Gemeinden im Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V. in Freiberg. Sie beschlossen, den Anfang dieses Jahres zurückgezogenen Welterbeantrag nach abgeschlossener Überarbeitung bis zum Stichtag 1. Februar 2018 an die UNESCO in Paris einzureichen. Ebenso wurde die neue Antragsstruktur bestätigt, die eine deutliche Reduzierung der Bestandteile auf sächsischer Seite vorsieht.
Seit Anfang Mai hatte es in enger Abstimmung mit dem Internationalen Denkmalrat in Paris (ICOMOS) eine intensive fachliche Auseinandersetzung (Midstream-Prozess) zur Welterbe-Nominierung gegeben. ICOMOS betonte in diesem Prozess die Welterbewürdigkeit des Antrages, regte allerdings auch Präzisierungen in drei Bereichen an:
- Stärkung des Kulturlandschaftsansatzes in der Nominierung durch die Zusammenfassung von Bestandteilen,
- Konzentration auf die Epochen und das Verfahren des Erzbergbaus im Abgrenzung zu vergleichbaren Bergbaukulturlandschaften weltweit sowie bei der Objektauswahl und
- Präzisierung der Beschreibung des sog. „außergewöhnlichen universellen Wertes“ (OUV) im Welterbeantrag durch die stärkere Bezugnahme auf wissenschaftliche, technologische und verwaltungsseitige Errungenschaften des erzgebirgischen Montanwesens.

Ausgehend von den Ergebnissen des Midstream-Prozesses und den vorliegenden Empfehlungen von ICOMOS haben die sächsischen und tschechischen Antragsteller gemeinsam eine neue Struktur erarbeitet, die in der heutigen Mitgliederversammlung vorgestellt und bestätigt wurde.

Die neue Struktur umfasst im Kern folgende Punkte:
1. Durch die Zusammenfassung räumlich und funktional in Verbindung stehender Bestandteile sowie die Herauslösung von Bestandteilen, die nicht unmittelbar mit dem Erzbergbau sowie den bergbaulichen Prozessen bzw. Bergbaulandschaften verbunden sind, wird die Gesamtanzahl der sächsischen Bestandteile von ehemals 79 auf ca. 20 Bestandteile reduziert.
2. Die auf Grundlage der ICOMOS-Empfehlungen aus dem Welterbeantrag herausgelösten Bestandteile (darunter u.a. Objekte der Bergbaufolgeindustrien, Schlösser ohne direkte Verbindung zum Bergbau sowie Objekte des Kalk- und Kaolinabbaus) werden als „assoziierte Bestandteile/Objekte“ in die Präsentation der künftigen UNESCO-Welterbestätte „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří“ eingebunden und in den Nominierungsunterlagen als potentielle Erweiterungsvorschläge gelistet.

„Es ist uns gemeinsam mit ICOMOS International, den tschechischen Projektpartnern und dem Freistaat Sachsen gelungen, die fachlichen Hinweise und Empfehlungen aus dem Midstream-Prozess in die neue Struktur des Welterbeantrags einzubeziehen und diesen damit weiter zu stärken. Besonders freut es mich, dass wir eine Lösung gefunden haben, die alle Städte und Gemeinden, die den Antragsprozess von Anfang an unterstützt und finanziert haben, in die künftige Mitarbeit und Präsentation der ,Montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří` als Weltkulturerbe einbindet. Wichtig ist, dass die Erzgebirgsregion mit diesem Projekt weiter an einem Strang zieht. Ich bin überzeugt, dass wir dann 2019 mit dem UNESCO-Welterbetitel den Lohn für unsere Mühen erhalten werden!“
, so Landrat a. D. Volker Uhlig für den Landkreis Mittelsachsen, der dem Welterbeverein vorsteht.

Der von der Mitgliederversammlung bestätigte Zeitplan sieht vor, dass der grenzübergreifende UNESCO-Welterbeantrag bis spätestens 31. Mai 2017 fertiggestellt wird und nach Bestätigung der Mitgliederversammlung im Juni 2017 über die Kultusministerkonferenz der Länder bis zum Stichtag 1. Februar 2018 bei der UNESCO eingereicht wird. Nach dem offiziellen Verfahren entsprechend der Welterbe-Richtlinien würde nach dem Prüfverfahren eine Entscheidung im UNESCO-Welterbekomitee im Sommer 2019 fallen.

Kontakt
Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH
Hr. Matthias Lißke
Geschäftsführer
Telefon: 03733 145 101
E-Mail: kontakt@wfe-erzgebirge.de


   

Egon Günther ist Ehrenbürger der Stadt Schneeberg
Egon Günther (Archiv) - Quelle: >defa-stiftung.de<
Ingo Seifert und Franziska Günther - Quelle: >freie-presse.de<

Egon Günther, Regisseur und Romanautor ist zum Ehrenbürger der Stadt Schneeberg ernannt worden. Durch seine Krankheit konnte der 1927 in Schneeberg geborene und jetzt in Berlin lebende Filmregisseur an der Verleihung nicht persönlich teilnehmen. Seine Ehefrau Franziska Günther nahm stellvertretend die Ehrenbürgerurkunde durch den Bürgermeister der Stadt Schneeberg, Ingo Seifert, entgegen.

Weiterführende Links:

MDR Videobeitrag ]
MDR Textbeitrag ]
Artikel Freie Presse ]





 
Der demografische Wandel stellt den Freistaat Sachsen vor enorme Herausforderungen. Das Durchschnittsalter wird bis zum Jahr 2025 im gesamten Freistaat auf über 50 Jahre ansteigen.
Im gesamten Freistaat Sachsen wird diese Altersgruppe in den nächsten 15 Jahren von 26 auf 35 Prozent wachsen.
Diese prognostizierten Entwicklungen verdeutlichen eindringlich den Bedarf an Versorgungs- ­und Betreuungsstrukturen und die Notwendigkeit von Angeboten für die alternde Gesellschaft, besonders im ländlichen Raum. Daher wurden durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz zwei Maßnahmen für die Bürger des Freistaates Sachsen initiiert:

„Alltagsbegleiter für Senioren" und „Nachbarschaftshelfer"

Mit diesem Schreiben möchten wir, die Koordinierungsstelle für Alltagsbegleitung, Nachbarschaftshilfe und niedrigschwellige Angebote, die Möglichkeit nutzen, Ihnen diese zwei Projekte vorzustellen.

Alltagsbegleiter und Nachbarschaftshelfer ermöglichen den Verbleib unterstützungsbedürftiger Senioren beziehungsweise pflegebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit und die Entlastung der Angehörigen oder sonstiger nahestehender Personen. Die Koordinierungsstelle ist ansässig bei der Heim gemeinnützigen GmbH und im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz tätig. Unsere Aufgabe ist es, die Bürger im Freistaat Sachsen umfassend über die Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Helfern zu informieren und, Interessierte über die Möglichkeit einer ehrenamtlichen Tätigkeit zu beraten.

Ihre Ansprechpartnerinnen Frau Bianka Linz und Frau Kerstin Hunger stehen Ihnen von
Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 0371- 91 89 84 619 für alle Fragen rund um die Projekte gern zur Verfügung.

Detaillierte Infos zum Nachlesen finden Sie unter:  www.alltagsbegleitung-sachsen.de

Infoflyer gibt es hier zum download:

Infoblatt Alltagsbegleiter ] [ Flyer ]

[ Infoblatt Nachbarschaftshelfer ] [ Flyer ]

   

Wohnungsangebote für Polizeischüler
Zum 1. September 2016 werden wieder ca. 200 Polizeischüler ihre Ausbildung in der Außenstelle der Polizeifachschule Chemnitz in der ehemaligen Jägerkaserne der Bundeswehr in Schneeberg aufnehmen. Da im Gelände der Polizeifachschule derzeit keine eigenen Wohnunterkünfte angeboten werden können, sind die Anwärter auf außerhalb gelegene Unterbringungsmöglichkeiten angewiesen. In Absprache mit den zwei Großvermietern, der Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH und der Schneeberger WOHNUNGS-Genossenschaft e. G. können sich alle Interessenten für entsprechende Wohnungsangebote ab sofort unter der Angabe ihrer Kontaktdaten bei Herrn Udo Fankhänel unter folgendem Kontakt melden:

Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH
Herr
Udo Fankhänel
Kundenbetreuer und Vermietung
Seminarstraße 37
Tel.-Nr.: 03772 390916
E-Mail: u.fankhaenel@wohnbau-schneeberg.de

Über Herrn Fankhänel erhalten die Interessenten Informationen zu den Angeboten und der weiteren Vorgehensweise. Ferner kann hier auch der Kontakt zu privaten Anbietern hergestellt werden, die über Wohnungsangebote verfügen.

Information der Regionalverkehr Erzgebirge GmbH
Buslinie hält auch am Bergarbeiterkrankenhaus

Werte Fahrgäste,

am 21. März 2016 wird am Bergarbeiter-Krankenhaus Schneeberg das neue Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in Betrieb genommen. Als Serviceleistung für unsere Fahrgäste, nimmt der Regionalverkehr Erzgebirge GmbH dies zum Anlass, zusätzlich die Haltestelle „Am Krankenhaus“ Schneeberg mit dem ÖPNV zu bedienen. So werden die Linien 362 Aue-Schneeberg-Aue und 364 Bad Schlema-Schneeberg-Neustädtel-Lindenau bei ausgewählten Fahrten die Haltestelle am Krankenhaus bedienen. Die Fahrzeiten sind unterhalb dieses Artikels, sowie an der Haltestelle „Am Krankenhaus“ direkt nachzulesen oder telefonisch unter 03771 2466354 zu erfragen.

Fahrplan_Linie362_mit_Krankenhaus ]
Fahrplan_Linie364_mit_Krankenhaus_hin ]
Fahrplan_Linie364_mit_Krankenhaus_rueck ]

Kulturzentrum
 
   
Fachkräfteportal Erzgebirge
 
   
Städtebund Silberberg
   
       
Hier stellt sich der Städtebund Silberberg vor. Sie erhalten Informationen, Links und Kontaktdaten zu den beteiligten Städten und Gemeinden und erfahren mehr über die Gründung und Organisationsstruktur bis hin zu den Ergebnissen der Zusammenarbeit des Städtebundes Silberberg.

Sperrung der Neustädtler Straße wegen Beseitigung eines Bergschadens
Im Bereich der Neustädtler Straße, etwa auf Höhe Haus Nr. 14 befindet sich ein sehr alter, lageungenauer Tageschacht. Der Schacht ist bruchgefährdet, sodass in diesem Bereich eine Gefährdung der Tagesoberfläche besteht. Zur Lokalisierung der Lage und Erkundung der Altbergbausituation sind Erkundungsbohrungen angewiesen worden. Die Bohrarbeiten sollen bereits am 07.03.2016 aufgenommen werden. Dazu ist es notwendig, den betreffenden Straßenbereich der Neustädtler Straße voll zu sperren. Dadurch wird die Grundlage geschaffen, gezielte Sicherungs- bzw. Absperrmaßnahmen durchzuführen. Das Sächsische Oberbergamt handelt bei Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung aus altem Bergbau als zuständige Polizeibehörde entsprechend der Erfordernisse und unter Mittelabwägung stets eigenständig. Die Bergsicherung Schneeberg ist vom Sächsischen Oberbergamt zur Gefahrenabwehr von diesem tagesoberflächennahen risslich nicht bekannten Altbergbau mit bergmännischen Erkundungsarbeiten beauftragt worden. Der Sachverhalt wurde am 02.03.2016 mit der unteren Verkehrsbehörde abgestimmt. Eine Umleitungsstecke ist ausgeschildert.

 
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