Bergstadt Schneeberg
 
Amtliche Bekanntmachungen
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Schließung Bauamt Stadt Schneeberg
Aus organisatorischen Gründen bleibt das Bauamt der Stadt Schneeberg, Schulgasse 9, am 05. Mai 2017 ganztägig geschlossen.

Beisitzer für die Bundestagswahlen am 24. September 2017 gesucht
Wahltag hautnah miterleben
Schneeberg. Für die Bundestagswahl 2017 am Sonntag, 24. September, sucht die Stadt Schneeberg noch ehrenamtliche Wahlhelfer. Benötigt wird die Unterstützung beim Einrichten des Wahllokals (ab 7.30 Uhr), sowie bei der Ausgabe und Auszählung der Stimmzettel. Bis zum 16. Mai können sich Interessierte beim Hauptamt der Stadt Schneeberg melden.
Für den Einsatz bekommen die Beisitzer ein "Erfrischungsgeld" in Höhe von 31 Euro. Gleichzeitig bietet die Mithilfe bei der Wahl die Gelegenheit, einen derartigen Ablauf einmal hautnah zu erleben.

Wer als Wahlhelfer tätig sein möchte, muss wahlberechtigt sein. Das heißt, die Person muss Deutsche sein im Sinne des Artikels 116 (1) des Grundgesetzes. Weiterhin muss die Person mindestens 18 Jahre alt sein, mindestens ab Juni 2017 in Schneeberg gemeldet sein und darf nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sein.

Ansprechpartner für Rückfragen und Anmeldungen ist Frau Albrecht-Triltzsch. Sie ist erreichbar im Rathaus Schneeberg, 1. Geschoss, Zimmer 116, Telefon: 03772-356206. Wer sich per E-Mail im Wahlbüro melden möchte, schreibt diese an s.albrecht-triltzsch@schneeberg.de

Bürgerbüro für einen Tag geschlossen
Vorbereitend auf die Bundestagswahl und damit verbundener Schulungsmaßnahmen bleibt das Bürgerbüro am 10.05.2017 ganztägig geschlossen.
In dringenden Angelegenheiten sind telefonische Vorabsprachen unter den Rufnummern
356 - 253, 356 - 236 und 356 - 235 möglich.
Wir bitten um Verständnis.


gez. Albrecht-Triltzsch
SGL Bürgerbüro

Sächsische Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft"
 
Das Rennen ist noch offen - Bewerbungen bis 5. Mai möglich

Der Sächsische Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" findet 2017/18 bereits zum 10. Mal statt. Wie immer werden aktive Dörfer gesucht, die stolz auf das Erreichte sind, sich präsentieren und mit anderen Dörfern messen wollen. Dabei kommt es besonders auf das Bürgerengagement an, das im Dorfwettbewerb angeregt und gewürdigt wird. Alle Informationen sind unter
www.laendlicher-raum.sachsen.de/dorfwettbewerb
zu finden.

Bisher gibt es im Erzgebirgskreis leider noch keine Bewerber. Dabei wurden extra die Teilnahmebedingungen weit vereinfacht, so dass auch kleine Ortschaften, gestützt auf einen Verein oder Ortschaftsrat, die Teilnahme bewältigen können.
Da auch hier das olympische Motto „Dabei sein ist alles!“ im Vordergrund steht, soll im Erzgebirgskreis auch hierfür ein Anreiz geschaffen werden.
So wird die Jury diesmal die Orte nicht allein besuchen. Zaungäste sind am Begehungstag willkommen und bieten den Vereinen des Ortes die Gelegenheit auf sich aufmerksam zu machen. Denn selbst als Erzgebirger durchfährt man die Ortschaften oft nur entlang einer Achse, ohne die die vielen kleinen Hingucker in den Nebenstraßen wahrzunehmen.
Natürlich würde ein besonderes Highlight, eine spezifische Besonderheit der Ortschaft oder ein gezieltes kleines Ereignis das Interesse an einem Besuch stärken.
Um die Resonanz richtig würdigen zu können, werden wir von der Freien Presse unterstützt werden, die das Feedback einfangen wird. Selbstverständlich wird das Engagement der Ortschaft in die Juryentscheidung einfließen.
Wir sind auf Ihre Ideen sehr gespannt. Für eine Anmeldung der Ortschaften ist noch bis 5. Mai Zeit.

   

Haushaltsbefragung - Mikrozensus und Arbeitskräfte Stichprobe der EU 2017
Jährlich werden im Freistaat Sachsen - wie im gesamten Bundesgebiet - der Mikrozensus und die EU-Arbeitskräftestichprobe durchgeführt. Der Mikrozensus („kleine Volkszählung") ist eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung mit Auskunftspflicht, bei der ein Prozent der sächsischen Haushalte (rund 20 000 Haushalte) zu Themen wie Haushaltsstruktur, Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche, Besuch von Schule oder Hochschule, Quellen des Lebensunterhalts usw. befragt werden. Der Mikrozensus 2017 enthält zudem noch Fragen zur Migration, Schichtarbeit und Schichtarten sowie zur Gesundheit.

Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach den Regeln eines objektiven mathematischen Zufallsverfahrens. Dabei werden nicht Personen, sondern Wohnungen ausgewählt. Die darin lebenden Haushalte werden dann in maximal vier aufeinander folgenden Jahren befragt. Die Haushalte können zwischen der zeitsparenden Befragung durch die Erhebungs­beauftragten und einer schriftlichen Auskunftserteilung direkt an das Statistische Landesamt wählen. Die Auswahlgrundlage bildet das Gebäuderegister des Zensus 2011.

Die Erhebungsbeauftragten legitimieren sich mit einem Sonderausweis des Statistischen Landesamtes. Sie sind zur Geheimhaltung aller ihnen bekannt werdenden Informationen verpflichtet. Alle erfragten Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke verwendet.

Auskunft erteilt:
Ina Augustiniak,
Tel.: 03578 - 33-2110
mikrozensus@statistik.sachsen.de

Download der Infobroschüre ]


Amtliche Bekanntmachung zum Walpurgisfeuer 2017
Vollständig ausgefüllte Anträge für die diesjährigen Walpurgisfeuer können bis zum Donnerstag, den 27. April 2017, 15:00 Uhr im Ordnungsamt der Stadtverwaltung Schneeberg abgegeben werden. Beabsichtigte Feuer mit einem Durchmesser ab 1,5 Meter sind aufgrund von Kontrollzwecken und des Tierschutzes erst ab dem 28. April 2016 zu einem Walpurgisfeuer aufzuschlichten.

Auf der Internetseite der Stadt Schneeberg unter www.schneeberg.de => Verwaltung => Vordrucke => Ordnung und Sicherheit finden Sie den entsprechenden Vordruck zum herunterladen. Diese können persönlich im Ordnungsamt abgegeben oder per Post / Fax zugesandt werden. Weitere Informationen erhalten Sie im Ordnungsamt unter der Telefonnummer 03772 / 356 231.


 
Die Polizeiverordnung der Stadt Schneeberg zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, zum Schutz vor öffentlichen Beeinträchtigungen, gegen umweltschädliches Verhalten und gegen Lärmbelästigungen
(Polizeiverordnung der Stadt Schneeberg – PolVO der Stadt Schneeberg) vom 24. März 2017,
die
-der Stadtrat der Stadt Schneeberg in seiner Sitzung am 23. März 2017
beschlossen hat und
-dem Landratsamt Erzgebirgskreis als Rechtsaufsichtsbehörde schriftlich am 28. März
2017 angezeigt wurde,
wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.
 
2017-03-24
           
 
Polizeiverordnung der Stadt Schneeberg gegen umweltschädigendes Verhalten und Lärmbelästigung, zum Schutz vor öffentlichen Beeinträchtigungen sowie über das Anbringen von Hausnummern
 
2017-03-24
           

Termine für öffentliche Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse im Monat April 2017
Ortschaftsrat am 28. März 2017, 19:00 Uhr im Gemeindezentrum Lindenau

Technischer Ausschuss am 04. April 2017, 18:00 Uhr im Beratungsraum Schulgasse 9

Verwaltungsausschuss am 06. April 2017, 18:15 Uhr im Beratungsraum Schulgasse 9

Stadtrat am 20. April 2017, 17:00 Uhr im Ratssaal Markt 1

Die jeweilige Tagesordnung entnehmen Sie bitte aus den Aushängen im Rathaus.

 
Die Satzung der Stadt Schneeberg über die Festsetzung der Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer (Hebesatzsatzung), die

-der Stadtrat der Stadt Schneeberg in seiner Sitzung am 15. Dezember 2016 beschlossen hat und

-dem Landratsamt Erzgebirgskreis als Rechtsaufsichtsbehörde schriftlich am 20. Dezember 2016 angezeigt wird,

wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.
 
2016-12-16
           

 
Hebesatzsatzung der Stadt Schneeberg für 2017
 
2016-12-16
           

Verordnung über verkaufsoffene Sonntage
Die Verordnung über verkaufsoffene Sonntage in der Stadt Schneeberg vom 06.10.2011 ist unter folgenden Link abrufbar:

PDF-Download ]

„Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung ESF 2014-2020“ für Schneeberg – aktive Mitgestaltung von Trägern und Bevölkerung erwünscht!

Im Rahmen der Richtlinie „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung ESF 2014-2020“ werden im Freistaat Sachsen durch den Europäischen Sozialfonds soziale Projekte innerhalb eines für die Stadt Schneeberg festgelegten Gebietes unterstützt. Hierbei sollen integrierende Maßnahmen die derzeitige Situation in Stadtteilen mit sozialen und wirtschaftlichen Problemlagen verbessern. Voraussetzung für die Förderung und die Durchführung dieser Maßnahmen ist die Erarbeitung eines gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes (GIHK). Dies möchte die AWO gGmbH Begegnungsstätte Schneeberg
im Auftrag der Bergstadt Schneeberg in einem offenen, transparenten und kooperativen Verfahren gemeinsam mit den ansässigen aktiven Einrichtungen und Organisationen erarbeiten. Dabei sollen Bedarfe und Ziele aufgezeigt werden sowie Projektideen entstehen. Gefördert werden bis zu 95 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Das Handlungskonzept ist bis zum 15.07.2016 bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) einzureichen.
Gefragt sind nun Sie - gestalten Sie aktiv die Entwicklung der Stadt Schneeberg mit! Wir rufen alle vor Ort aktiven Einrichtungen, freien Träger, Vereine, Initiativen, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen auf, mitzuwirken, um die Lebensqualität und Attraktivität der Stadt Schneeberg positiv zu beeinflussen. Haben Sie Ideen zu folgenden Themen?
  • -Informelle Kinder- und Jugendbildung (frühkindliche und familienbezogene Angebote, Lernhilfen, qualifizierte Freizeitangebote zur Vermittlung von Grund-, Schlüssel-, Bildungs- und Umweltkompetenzen im außerschulischen Bereich)
  • -Lebenslanges Lernen/Bürgerbildung (Unterstützung von benachteiligten Erwachsenen bei der Bewältigung konkreter Problemlagen, Vermittlung von Bildungskompetenzenfür den Arbeitsmarkt)
  • -Soziale Eingliederung, Integration in Beschäftigung (Beratungs- und Betreuungsangebote, Aufbau von Netzwerken und Bürgerprojekten zur sozialen Integration und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf)
  • -Wirtschaft im Quartier(Beratung und Netzwerkbildung zur Unterstützung lokaler Unternehmen)
  • -Begleitende Maßnahmen
  • Dann sprechen Sie uns bitte an!
Ansprechpartner
AWO gGmbH Begegnungsstätte Schneeberg
Martina Stutzig
Keilbergring 10
08289 Schneeberg
Tel: 03772/25082
E-Mail: martina.stutzig@awo-erzgebirge.de



Standesamtsbezirk Aue für Schneeberg zuständig
Aufgaben des Personenstandswesens werden auf den Standesamtsbezirk Aue übertragen

Die Stadt Schneeberg hat die Aufgaben des Personenstandswesens auf den Standesamtsbezirk Aue und somit auf die Große Kreisstadt Aue übertragen. Vergleichbare Entscheidungen haben die Stadt- und Gemeinderäte der vier Kommunen Aue, Bad Schlema, Lößnitz und Schneeberg im Sommer 2013 getroffen. Somit ist dem Ziel der Verwaltungsvereinfachung und Kostensenkung in Aue ein großer Standesamtsbezirk entstanden, der für die oben genannten vier Kommunen zuständig ist.
Trauungen können natürlich auch weiterhin im Standesamt im Schneeberger Rathaus durchgeführt werden.

Das Standesamt der Großen Kreisstadt Aue befindet sich im II. Obergeschoss im Gebäude der Stadtwerke Aue GmbH (Seiteneingang) in der Mühlstraße im Auer Stadtzentrum in unmittelbarer Nähe des Auer Rathauses.

Hausanschrift:
Große Kreisstadt Aue
Standesamt
Mühlstraße 4
08280 Aue

Postanschrift:
Große Kreisstadt Aue
Standesamt
Goethestraße. 5
08280 Aue

Telefon: 03771 250750
Fax: 03771 2507520
E-Mail: standesamt@aue.de

Öffnungszeiten:
Montag: 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
Dienstag: 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr
Freitag: 9.00 bis 12.30 Uhr

Öffnungszeiten Bürgerbüro
Öffnungszeiten des Bürgerbüros

Das Bürgerbüro in der ersten Etage des Schneeberger Rathauses, Zimmer 119 hat wie folgt geöffnet:
Montag 9:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Dienstag 9:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch 9:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 15:00 Uhr
Donnerstag 9:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr
Freitag 9:00 – 13:00 Uhr
jeden ersten Sonnabend im Monat 9:30 - 11:30 Uhr

Im Bürgerbüro im Rathaus Zimmer 119 können folgende Angelegenheiten erledigt werden:

• Beantragung bzw. Ausstellung von Ausweisen, Pässen, Kinderreisepässen und vorläufigen Dokumenten,
• Meldeangelegenheiten (An- und Ummeldung, Statuswechsel),
• Melde- und Aufenthaltsbescheinigungen, Auskünfte,
• Beantragung von Führungszeugnissen und Auskünften aus dem Gewerbezentralregister,
• Beglaubigung von Zeugnissen u. Dokumenten, außer Personenstandsurkunden,
• Ausgabe von Steuererklärungsvordrucken,
• Wohngeldanträge (Ausgabe, Annahme und Beratung),
• Ausstellung von Familienpässen und die
• Beantragung von Briefwahlunterlagen.


Auskunftssperre für Meldedaten
Widerspruchsmöglichkeiten bei der Weitergabe von Meldedaten

Das Bundesmeldegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.05.2013 (BGBl. I 2013, S. 1084) gestattet nach § 50 aus dem Melderegister Auskünfte zu erteilen.
Dies gilt z.B. für Daten an Presse, Rundfunk oder andere Medien zur Veröffentlichung von Alters- u. Ehejubiläen oder zur Herausgabe von Adressbüchern.
Gegen diese Auskunftserteilungen gibt es das Recht ohne nähere Begründung eine Übermittlungssperre bei der zuständigen Meldebehörde des Wohnortes einzurichten. Anträge können schriftlich oder mündlich, jedoch nicht fernmündlich gestellt werden.
Mit Nachweisführung kann eine befristete Auskunftssperre im Melderegister eingetragen werden, wenn Tatsachen vorliegen, dass durch eine Melderegisterauskunft eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen erwachsen kann.
Formulare für Anträge sind im Bürgerbüro der Stadtverwaltung Schneeberg, Zimmer 119, Markt 1, 08289 Schneeberg vorrätig. Die Mitarbeiter des Bürgerbüros beraten Sie gern.


Gruppenauskunft vor Wahlen

Die Meldebehörde darf Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Monaten auf Antrag gemäß § 50 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes (in der 03.05.2013 geltenden Fassung) Gruppenauskunft über Wahlberechtigte aus dem Melderegister erteilen, für deren Zusammensetzung das Lebensalter der Betroffenen bestimmend ist.
Mitgeteilt werden dürfen: Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften.

Eine Übermittlung erfolgt nicht wenn:

- der Betroffene für eine Justizvollzugsanstalt, ein Krankenhaus, Pflegeheim oder eine ähnliche Einrichtung im Sinne des § 52 Bundesmeldegesetz gemeldet ist,
- eine Auskunftssperre besteht oder
- der Betroffene der Übermittlung widersprochen hat, bzw. widerspricht.
Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadtverwaltung Schneeberg, Bürgerbüro, Markt 1, 08289 Schneeberg einzulegen.

Bereits früher eingelegte Widersprüche gegen Auskünfte vor Wahlen gelten fort, falls sie nicht an eine bestimmte Wahl gebunden waren.

 
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